Nach dem Fall von Stalingrad entsteht in der Ostfront ein Lücke von rund 500 Kilometern, in die mehrere sowjetische Armeen einströmen. Um diese Feindkräfte bis zum Aufbau einer neuen Abwehrfront aufzufangen, werden die SS-Divisionen "Leibstandarte", "Das Reich" und "Totenkopf" in die Krisenregion geworfen. Ihnen gelingt mit der Rückeroberung der ukrainischen Stadt Charkow im März 1943 ein spektakulärer Erfolg. Das Werk dokumentiert die Operation minutiös mit Hilfe von Fotos, Kartn, Befehlen sowie der Kriegstagebücher des Armeeoberkommandos 8 und des erstmals gebildeten SS-Panzerkorps. Als sich Mitte Februar 1943 eine Einkesselung Charkows durch die Sowjets abzeichnete, ließ SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Paul Hausser entgegen allerhöchstem Befehl die Stadt räumen. Er rettete damit die Truppen vor der Vernichtung und konnte mit ihnen vier Wochen später Charkow erneut einnehmen. Entstanden ist ein Quellenwerk ersten Ranges, das dem Leser einen unverstellten Blick auf die damaligen Ereignisse ermöglicht.

Edition Zeitgeschichte im Pour le Mérite-Verlag, 2016

348 Seiten im großformatigen Glanzeinband

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