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Oxfield, Josweph R.: Mythos Migration

Wie unkontrollierte Zuwanderung den Westen zerstört

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In die westliche Welt strömen seit Jahrzehnten Massen von Migranten. Es wurde uns gesagt, dass das eine gute Sache ist, die wir akzeptieren sollten. Die Migranten, so sagt man, bringen kulturelle Bereicherung. Sie sind gut fu¨r die Wirtschaft. Wir brauchen sie! Aber tun wir das wirklich?

Dieses Buch befasst sich mit den allgemeinen Argumenten zur Verteidigung von Massenmigration. Es analysiert die Rhetorik von Globalisten, die den Nationalstaat abschaffen wollen. Viele Anti-Migrations-Politiker und -Meinungsmacher erklären nicht richtig, warum sie Migration fu¨r falsch halten. Dieses Buch hilft dabei, genau zu begru¨nden, warum keines der Argumente fu¨r die Migration gu¨ltig und zudem oftmals nicht einmal wahr ist.

Die Folgen einer fortgesetzten Politik der offenen Grenzen sind immens und werden von den Massenmedien unter den Tisch gekehrt. Es ist diese Kombination, die ein Buch wie dieses absolut notwendig gemacht hat.

Joseph R. Oxfield ist in den Niederlanden geboren und aufgewachsen. Nach seinem Studium der internationalen Wirtschaft und einem anschließenden Master in Supply Chain Management ging er nach Großbritannien. Dort landete er in einer Stadt namens Luton. Das Leben in Luton war seine erste wirklich multikulturelle Erfahrung und öffnete ihm die Augen fu¨r die Zukunft Europas.

Nach einigen Jahren und einem Jobwechsel fand er sich im Jet-Set auf dem europäischen Kontinent wieder. Die meiste Zeit verbrachte er zwischen dem Vereinigten Königreich, Polen und Spanien. Er lebte mehrere Jahre lang in Hotels in ganz Europa bis er in die westfälische Region in Deutschland umzog. Dieser internationale Lebensstil ermöglichte es ihm, die Unterschiede in der Kultur innerhalb Europas zu erkennen, ebenso wie die Unterschiede zwischen einer sehr homogenen Gegend wie Polen und einem weitaus multikulturelleren London oder Birmingham.

Vor allem aber hat ihm das Leben im Ausland die Besonderheiten seiner eigenen, der niederländischen Kultur, vor Augen gefu¨hrt und gezeigt, wie viel einfacher es ist, unter Gleichgesinnten zu leben. Gleichzeitig zeigte es ihm, wie zerbrechlich diese Kultur ist.

Als Reaktion auf seine Offenbarung gru¨ndete er das Clovis-Institut, das auf www.clovisinstitute.org zu finden ist. Dieses Buch ist eine Erweiterung dieser Arbeit.

208 Seiten, Hardcover

Europa Terra Nostra, Berlin 2021