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Hazony, Yoram: Nationalismus als Tugend

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Nils Wegner

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Globalistische Intellektuelle riefen Ende des 20. Jahrhunderts ein „Ende der Geschichte“ aus. Der weltumspannende Markt unter amerikanischem Schutz sollte den logischen Abschluss der Moderne mit ihren blutigen zwischenstaatlichen Konflikten bilden. Heute jedoch stellt sich drängender denn je die Frage: Ist eine einheitliche Weltordnung überhaupt erstrebenswert?

Yoram Hazony weist in seiner umfassenden Analyse nach, dass nur unabhängige, souveräne Nationen individuelle und gemeinschaftliche Freiheit sicherstellen können. Als Gegenentwurf zum modernen Imperialismus mit seinem Streben danach, andere Staaten zu unterwerfen, zielt Hazonys Modell des „Nationalismus als Tugend“ auf die selbstbestimmte Entfaltung und Entwicklung der Völker unter Achtung ihrer Geschichte und Wahrung ihrer jeweils einzigartigen Traditionen.

Das hier übersetzte Werk „The Virtue of Nationalism“ wurde in den USA als „Conservative Book of the Year 2019“ ausgezeichnet.

Der Autor:
Yoram Hazony (geb. 1964) ist Bibelwissenschaftler, Philosoph und politischer Publizist. Er ist Präsident des Herzl Institute (Jerusalem) und Vorsitzender der nationalkonservativen Forschungseinrichtung Edmund Burke Foundation (Washington, D.C.).

272 Seiten, 15 x 23 cm, gebunden

 

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