Politiker und Wirtschaftsführer machen das ›Wachstum‹ zur unerläßlichen Bedingung heutiger Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik, obwohl dies in einer endlichen Welt auf Dauer unmöglich ist. Gerhoch Reisegger enttarnt die heutige Pseudo-Ordnung und ihre westlichen Werte, die im Kern die propagierten ›Ideale‹ des US-Imperialismus sind, und legt die Fundamente für eine neue Wirtschaftsordnung, die einen Paradigmenwechsel zur ganzheitlichen, organischen Gesellschaftsphilosophie voraussetzt. Neoliberalismus ist die Fahrkarte in die Armut!