Ausgehend von altem Brauchtum, insbesondere von dem in Kärnten überlieferten Volksgut, werden die Ursprünge dieser Sitten bis in vorgermanische Zeit zurückverfolgt und die engen Verbindungen zur Religion aufgezeigt. Mit Rückgriff auf die altindischen Veden und auf die Edda, auf die Weisheit der keltischen Druiden und der alten Griechen wird gemeinsames Glaubensgut der indogermanischen Völker beschrieben, seine geistige Entwicklung aufgedeckt und seine Überhöhung im Christentum erkannt. In einem philosophischen Teil spannt sich der Bogen von Platon über Paracelsus, Schelling und Othmar Spann bis zu den modernen Erkenntnissen der Gegenwart, wobei sich »die Mystik als Herz des Weltgeschehens« ergibt, vor allem von Meister Eckehart vertreten. Goethes Faust zeigt sich als geniale Weltdeutung auf der Grundlage der vier Weltelemente.
 
16x24 cm, 408 Seiten, Leinen
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