Die Streitschrift geht mit dem grassierenden Europa-Wahn in Politik, Kirche und Gesellschaft scharf ins Gericht, der eine Spielart des christlichen Universalismus ist.
Der Autor, ehemaliger NS-Bürgermeister von Düsseldorf, enttarnt die Kirchen als Stichwortgeber einer reichsfeindlichen Politik. Das christliche Gebot der Nächstenliebe und das gestörte Verhältnis zum irdischen Vaterland führen heutzutage zu maßloser Ausländertümelei und nationalem Selbsthaß.