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Klaus Rainer Röhl
Verbotene Trauer
Ende der deutschen Tabus

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs

sollte es an der Zeit sein, auch der deutschen Opfer zu gedenken, ohne sich dem Vorwurf der Aufrechnung auszusetzen.

Keine einzige Stele erinnert an die Toten des Bombenterrors auf Dresden, Hamburg, Würzburg oder Swinemünde. Kein Obelisk gemahnt an die Vertreibungsverbrechen im Osten Deutschlands, mit millionenfachen Toten. Kein Kreuz gedenkt der Frauen, Kinder und Verwundeten, die mit der Wilhelm Gustloff in der Ostsee versanken. Aller Opfer muss in Würde gedacht werden und ohne "ja aber". 

240 Seiten, 4. ergänzte Auflage


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