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Höffkes, Karl: Jäger und Gejagte -

Deutsche U-Boot-Kommandanten berichten

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Mit nur 26 atlantikfähigen Unterseebooten ging die deutsche Kriegsmarine in den Zweiten Weltkrieg. Dass auch die schweren Überwasserstreitkräfte für einen Kampf gegen Großbritannien 1939 noch längst nicht gerüstet waren, veranlasste den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Erich Raeder, zu einer fatalistischen Einschätzung: Die Marine könne jetzt nur zeigen, dass sie mit Anstand zu sterben verstehe. Das hieß im Klartext, dass die Kriegsmarine den Kampf gegen den großen Rivalen auf See bereits verloren hatte, noch ehe er eigentlich begonnen hatte. Auch mit der U-Boot-Waffe war es trotz herausragender Einzelleistungen und Tapferkeit der Besatzungen zu keinem Zeitpunkt des Krieges möglich, den Gegner ernsthaft zu gefährden: Die Anzahl neu gebauter alliierter Kriegs- und Handelsschiffe überstieg immer die der versenkten. Diesen Wettlauf konnten die Deutschen nicht gewinnen, so dass bald schon aus Jägern Gejagte wurden.

Erstmals berichten deutsche U-Boot-Kommandanten wie Erich Topp, Rolf Thomsen Otto Kretschmer, Gerd Kelbling, Heinrich Andreas Schroeteler, Reinhard Hardegen u.v.a. über ihre persönlichen Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs.

Sprecher: Matthias Ponnier und Marietta Bürger
Autor: Karl Höffkes
Musik: Stefan Knauer
Laufzeit: 115 Minuten
Umfang: 2 Audio-CD
Ton: Stereo
Sprachen: Deutsch
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