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Jandzinsky, Stephan: Peter von Heydebreck

Ein Leben als Freikorps- und SA-Führer

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Eine kleine, aber gründliche biographische Studie über einen außergewöhnlichen Soldaten mit vielen, bisher wenig bekannten Details.

Textauszug:

Hugh, das wilde Frontschwein hat gesprochen!

„Das Bataillon wird in 20 Minuten am Rhein eintreffen. Ich werde sofort vor das Rathaus marschieren und die Truppe dort aufstellen. Dann werde ich einen Stoßtrupp reinschicken, den Arbeiter- und Soldatenrat festnehmen und fesseln lassen, werde auf die Kaiserbrücke marschieren, halten und einschwenken und dann unter präsentiertem Gewehr die Gefesselten über das Geländer weg in den Rhein schmeißen lassen.“

- Hugh, das wilde Frontschwein hat gesprochen! -

Entsetztes Schweigen der Bleichgesichter des Generalkommandos - der Ernst der Lage - Unsicherheit der Verhältnisse - die Stadt überschwemmt mit Tausenden von Angehörigen völlig verwahrloster Etappenformationen - Fronttruppen noch viele Tagemärsche weit entfernt - Befehl solche Indianergeschichten zu unterlassen. Er gehorcht und wird es nach eigenen Aussagen bis zu seinem Lebensende bereuen.

Mit diesem Büchlein wird das Leben eines Mannes vorgestellt, dessen Taten so bedeutsam waren, daß Mitte Mai 1934 eine Stadt nach ihm umbenannt wurde und der trotzdem sechs Wochen später im Zuge der „Röhm-Aktion“ von der SS erschossen wurde. Es handelt sich um den SA-Brigadeführer Peter von Heydebreck – Führer der SA-Gruppe Pommern.

59 Seiten, zahlreiche Abbildungen, geheftet

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