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Büge, Klaus: Acht Jahrhunderte in Pommern

Die Geschichte des hinterpommerschen Bauerndorfes Langenhagen zwischen zwei Völkerwanderungen

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Im 13. Jahrhundert begann die allmähliche Besiedlung des vordem slawischen Landes durch deutsche Siedler, die von Mönchen des Klosters Belbuck im Mündungsgebiet der Rega angesiedelt worden waren. Im Verlauf dieser ersten Völkerwanderung entstand auch das Dorf Langenhagen - 3,5 Kilometer von der Ostsee entfernt, in der Nähe von Kolberg gelegen. Der Autor, der selbst in Langenhagen gelebt hat, breitet vor dem Leser die Chronik dieses Ortes aus und gibt Einblicke in das dörfliche Leben, das jäh ein Ende fand, als 1946 mit der Vertreibung die zweite Völkerwanderung einsetzte und die Einwohner von den Polen ausgewiesen wurden. Anhand von Einzelschicksalen und der Schilderung des Verbleibs aller vertriebenen Dorfbewohner versucht der Autor, ein Stück deutscher Geschichte vor dem Vergessen zu bewahren.
 
269 Seiten, zahlreiche Abbildungen, gebunden
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