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MacDonald, Kevin B.: Kulturumsturz - Aufsätze über die Kultur des Abendlandes

jüdischen Einfluß und Antisemitismus

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Aufsätze über die Kultur des Abendlandes, jüdischen Einfluß und Antisemitismus

Vor unser aller Augen läuft sie ab, Europas Umwandlung in eine multikulturelle Gesellschaft - von ihren Protagonisten als „Bereicherung“ bezeichnet, von ihren Antagonisten als „Überfremdung“ bewertet.

 

Wer steckt dahinter?

Die 1942 in den USA geborene Erziehungswissenschaftlerin Barbara Lerner Spectre formulierte als Direktor des Instituts „Paideia - The European Institute for Jewish Studies“ vor kurzem Klartext: „Ich denke, es gibt ein Wiederaufkommen des Antisemitismus, weil Europa zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. In Europa werden die monolithischen Gesellschaften nicht so bleiben, wie sie es im letzten Jahrhundert waren.

Juden werden im Zentrum des Geschehens sein.

Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa vollziehen muß. Es geht jetzt in den multikulturellen Zustand über, und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben..."

 

Das Buch "Kulturumsturz" ist eine Sammlung von vierzehn Essays, welche Kevin MacDonald nach der Publikation seiner Trilogie zu den Themen Judaismus und westliche Zivilisation veröffentlichte.

 

Der Aufsatz „Die Hintergrundmerkmale des jüdischen Aktivismus“ kontrastiert die westliche Kultur des Individualismus und des Universalismus mit den jüdischen kulturellen Charakteristika des Hyperethnozentrismus und des Kollektivismus.

Der Psychologe MacDonald nimmt dabei auch Bezug auf die hohe psychologische Intensität, die Aggressivität sowie die ungewöhnlich hohe Intelligenz des jüdischen Aktivismus zur Durchsetzung seiner ethnischen Interessen in den Vereinigten Staaten.

Das Kapitel „Stalins willige Vollstrecker“ ist von der Art seines Titels sowie seines Themas eine Antwort auf Daniel Goldhagen, doch außerdem bietet das Essay eine ungeschminkte Analyse jener Fakten, zu deren ausdrücklicher Benennung Martin Hohmann in seiner berühmten Rede nicht den Mut fand. MacDonald beleuchtet das über Jahrhunderte hinweg explosive Verhältnis zwischen dem russischen Volk und seiner im 20. Jahrhundert aufstrebenden jüdischen Elite. Unter der ideologischen Tünche des Marxismus ereignen sich jene Verbrechen, die zu den größten Katastrophen der europäischen Geschichte zählen. Der Autor macht klar, dass die Schuld nach dem Zusammenbruch des Kommunismus nur scheinbar keinen Erben hat.

 

Der Essay „Der Zionismus und die interne Dynamik der jüdischen Gemeinschaft“ ist eine profunde Analyse der Ursprünge des Zionismus in Osteuropa, seiner religiösen und gesellschaftlichen Grundlagen, seiner sich radikalisierenden Entwicklung sowie seiner bis heute anhaltenden Wirkungen auf die westlichen Gesellschaften und den Mittleren Osten.

 

Die Essays „Der Neokonservatismus als jüdische Bewegung“ und „Neokonservative Porträts“ sind seit dem  Buch "Die Israel-Lobby" von Mearsheimer und Walt die tiefgründigsten politologischen Studien zu diesem Thema. MacDonald untersucht die Wurzeln des Neokonservatismus als Teil der historischen Linken in den Vereinigten Staaten und macht vor dem Hintergrund spezifisch jüdischer Interessen dessen spätere Integration in die Republikanische Partei deutlich.

Seine Beschreibung der führenden Persönlichkeiten des Neokonservatismus geht weit über biographische Einzelheiten hinaus und zeigt die personelle und institutionelle Vernetzung von jüdischen, und in einzelnen wenigen Fällen auch nicht-jüdischen, politischen Philosophen, Publizisten, Politikern und Koryphäen der akademischen Welt der Vereinigten Staaten, ihre kulturellen Wurzeln, ihre geschäftlichen und verwandtschaftlichen Beziehungen sowie, in gar nicht so wenigen Fällen, ihre Verwicklung in Spionage-Aktionen zugunsten des israelischen Staates. Juden, Schwarze und Rasse greift die symbiotische Kooperation zwischen amerikanischen Juden und Schwarzen zur Zeit der Bürgerrechtsbewegung und der Zeit danach auf.

 

Es ist ein hochinteressanter Beitrag über die temporäre und konfliktreiche Allianz zweier ganz unterschiedlich geprägter, gesellschaftlicher Gruppen, welche trotz ihrer völlig verschiedenen ethnischen Interessen ein Bündnis eingehen.

„Henry Ford und die Jüdische Frage“ ist der Versuch einer vorsichtigen Neubewertung der Schrift "The International Jew".

 

In „Der Feind meines Feindes“ untersucht MacDonald den gezielt herbeigeführten, ideologischen Wandel in der zuvor isolationistisch geprägten US-Armee vor und während des Zweiten Weltkrieges.

Die Essays im dritten Teil des Bandes sind der Eigenart und der Sorge um den Bestand der westlichen Zivilisation gewidmet.

"Was macht die westliche Kultur einzigartig?" fragt der Autor und analysiert aus evolutionärer Sicht die kulturphilosophischen Grundlagen der spezifisch europäischen Zivilisation.

Stilistisch und inhaltlich lädt der Professor der University of California seine Leser in Psychologie und weißer Ethnozentrismus in seinen Hörsaal ein.

„Die biologischen Wurzeln des Ethnozentrismus und des Gruppenkonfliktes“ ist eine neurobiologische Studie.

In "Einwanderung und ethnische Interessen" plädiert der Autor für ein ausgeprägteres Bewusstsein in Bezug auf die ethnischen Interessen der europäischstämmigen Völker. War die Einwanderungssperre des Jahres 1924 "rassistisch?", wie jüdische Interessenvertreter bis heute lamentieren, oder lag sie nicht vielmehr im legitimen Interesse der Bevölkerung der Vereinigten Staaten?

 

Im letzten Essay wirft der Autor die Frage auf: "Kann das jüdische Modell dem Westen helfen, zu überleben?"

392 Seiten, Broschur

 


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