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Der berühmte Dichter, großdeutsche Patriot und Abgeordnete im deutschen Nationalparlament in der Frankfurter Paulskirche 1848 beschäftigte sich auch leidenschaftlich mit der nordeuropäischen Sagen - geschichte. In seiner Studie aus dem Jahre 1836 trägt er zusammen, was sich an „bunten und phantastischen“ Charakterzügen über den Donnergott Thor in Volkssagen und Dichtung finden läßt. Er kommt zu dem Schluß, Thor sei im Gegensatz zu seinem Vater Odin ein sehr populärer Gott „zum Anfassen“ gewesen. Auch nach Erscheinen des Christentums war die Anhänglichkeit des Volkes zu Thor so groß, daß man sich zwar öffentlich zu Christus bekannte, jedoch in allen prekären Situationen vorsorglich Thor um seinen Beistand anrief.
 
128 Seiten, Broschur

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