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Aufbruch zum Artglauben
Hans Holz

36 Seiten, Format A5, Weichband, Heft 15, 2. Auflage 3797 n. St.


Kurzbeschreibung:
Das ist wohl die ungeheuerlichste Fälschung, mit der eine fremde Lehre unser Volk heimgesucht hat, indem sie Religion und Glauben als einzig und allein an die christliche Kirche und ihre Dogmen gebunden ausgab und noch heute ausgibt. Religiös, so behauptet sie, ist nur, wer Mitglied der christlichen Kirche ist und sich zu ihren Lehrsätzen bekennt, gläubig nur, wer nach ihnen lebt. Wer also seinen Gott außerhalb des christlichen Dogmen-Gemäuers sucht und findet, gilt in den Augen der Priesterschaft, mag er charakterlich noch so gut und wertvoll sein, als „verlorenes Schaf“, als „Heide“.

Diese Tatsache ist mit der Grund dafür, daß mancher, der längst keinerlei Bindungen zur christlichen Kirche mehr spürt, außer denen des Steuerzettels, doch die äußere Bindung der Mitgliedschaft aufrecht erhält. Er möchte nicht als „Ungläubiger“ und als „Heide“ gelten.

Nun, Religion und Glaube sind an keine Kirche, an keine Konfession, an keine Bibel und an keinen Priester gebunden. Es gilt, die Menschen unserer Art aus dem Irrwahn zu erlösen, daß sie nur auf dem Wege über das Christentum ihren Gott finden könnten.

Keiner von uns wird als protestantischer oder katholischer Christ geboren, erst später steckt man ihn in eine der Konfessionen hinein. Was er aber mit auf die Welt bringt, ist sein Erbgut. Dieses ist das ursprünglichste, das Natürliche und Selbstverständliche. Aus ihm allein erwächst der artgemäße Glaube, der uns angeboren wurde, und der deshalb nicht aufgezwungen zu werden braucht, wie das Christentum den heidnischen Sachsen oder Norwegern, sondern der nur bewußt gemacht zu werden braucht.

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