Artur Fürst, der westpreußische Schriftsteller jüdischer Herkunft, befasste sich vor allem mit den technisch populären Themen seiner Zeit, insbesondere dem Fernmeldewesen, der Eisenbahn und der Elektrizität – sowie den damit verbundenen, vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Fürsts Bücher erfreuten sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts größter Beliebtheit, wurden dann aber vom NS-Staat verboten und gerieten nach 1945 weitgehend in Vergessenheit. Das vorliegende, im Jahre 1912 von Fürst veröffentlichte Buch widmet sich dem Eisenbahnwesen, eben jener Verkehrstechnik, die Europa und die Welt noch vor dem Aufkommen des Automobils nachhaltig verändert hat. Das mit zahlreichen Illustrationen namhafter Künstler ausgestattete Werk lässt die Schienenwelt der wilhelminischen Zeit wieder lebendig werden. Ein Großteil der Bilder stammt aus der berühmten Ausstellung „Stätten der Arbeit“ der Galerie Arnold in Dresden.

Faksimilie

114 Seiten, gebunden

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