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Zips, Alfred E.: Kriegsursachen-Kriegsschuld-Kriegsverbrechen-Kriegsfolgen

Eine Zitatensammlung

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Zips, Alfred E.: Kriegsursachen-Kriegsschuld-Kriegsverbrechen-Kriegsfolgen – Eine Zitatensammlung. Erweiterte und korrigierte Zweitauflage

Die Zukunft und damit ein dauerhafter Frieden können nur auf das einzig tragende Fundament gestellt werden: Die WAHRHEIT.

Die in dieser brisanten Broschüre angeführten Zitate von 1871 bis in die jüngste Zeit, fast ausnahmslos von ausländischen Politikern und Historikern, vermitteln ein anderes als das zum Dogma der Siegermächte und der „political correctness“ erhobene Geschichtsbild, das wie eine Grabplatte auf unserem Land und unserem Volk liegt. Sie sind zugleich unwiderlegbare Beweise gegen die Lügen der Siegermächte und die These von der Alleinschuld Deutschlands an beiden Weltkriegen und geben Antworten auf politische Fragen der Gegenwart.

„Die Wahrheit braucht keine Gesetze –

Sie steht von alleine aufrecht.“

Thomas Jefferson (1743-1826),

3. Präsident der USA

88 S., gedruckt auf 80 g/qm Offsetpapier, Umschlag auf 150 g/qm glänzend gestrichenem Bilderdruckpapier, Rückendrahtheftung, Format: DIN A 5

 

Ein Auszug:

„….
„Die Deutsche Reichsgründung ist ein größeres politisches Ereignis als die Französische
Revolution… Die Folgen sind kaum vorhersehbar, und neue unbekannte Ziele
und Gefahren drohen… die ‚Balance of Power‘ ist gänzlich zerstört, und England ist
das Land, das darunter am meisten leiden wird.“
Der spätere englische Premierminister Benjamin Disraeli am 9. 2. 1871 im Unterhaus.

„Wir Engländer haben bisher stets gegen unseren Wettbewerber bei Handel und Verkehr
Krieg geführt. Unser Hauptwettbewerber ist heute nicht mehr Frankreich, sondern
Deutschland… Bei einem Krieg gegen Deutschland kämen wir in die Lage, viel
zu gewinnen und nichts zu verlieren.“
Der Londoner „Saturday Review“ am 24. 8. 1895, zitiert in: Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg, derviele Väter hatte”, S. 30

„Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, so gäbe es kein englisches Geschäft noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht zuwüchse. Verschwände jeder Engländer
morgen, so hätten die Deutschen den Gewinn… Einer von beiden muß das Feld
räumen… Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germaniam esse
delendam.“ (dt., „Deutschland muß zerstört werden.“)
Der Londoner „Saturday Review“ am 1. 2. 1896, zitiert in: ebenda, S. 30
„Überall, wo die englische Flagge der Bibel und der Handel der Flagge gefolgt
ist… bekämpft der deutsche Handelsmann den englischen… Staaten haben jahrelang
um eine Stadt oder ein Thronfolgerecht Krieg geführt; und da sollten wir
nicht Krieg führen, wenn ein jährlicher Handel von 5 Milliarden auf dem Spiel
steht?“
Der Londoner „Saturday Review“ am 11. 9. 1897, zitiert in: ebenda, S. 30

Der russische General Skobelew hielt im Februar 1882 in Warschau (damals war
Polen eine russische Provinz) eine Rede, bei welcher er ausrief: „Unser gemeinsamer
Feind ist der Deutsche… Das Reich, das durch Blut und Eisen gegründet worden
ist, kann nur durch russisches Blut und Eisen zertrümmert und muß zertrümmert
werden.“
Josef A. Kofler, „Die falsche Rolle mit Deutschland“, Verlag Kofler 2008, S. 10

Der Herausgeber mehrerer englischer Zeitungen, Lord Northcliffe, in einem Interview
mit dem französischen „Matin“ im Jahre 1907: „Ja, wir hassen die Deutschen
und das von Herzen… Ich werde nicht zulassen, daß meine Zeitungen
auch nur das geringste drucken, was Frankreich verletzen könnte. Ich möchte
nicht, daß sie irgend etwas aufnehmen, das den Deutschen angenehm sein könnte…“
Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg der viele Väter hatte“, S. 33
….“

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